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Projekt 2020

Piefke 2020

Die Piefke Saga

Österreichischer Bühnenverlag Kaiser & Co.G.m.b.H., Wien


Ein Theaterstück des Tiroler Erfolgsautors Felix Mitterer in einer Bearbeitung von Annemarie Plieseis und Sylvia Huber. In einer Adaptierung von Albert Tschallener von der Heimatbühne See, die diese Bearbeitung dort mit sehr großem Erfolg einen ganzen Winter aufgeführt haben.


Die "Piefke Saga" zeigen auf witzige, satirische Weise das manchmal oft etwas schwierige Verhältnis zwischen deutschen Touristen und den Tirolern.


Der Autor Felix Mitterer als grandioser Beobachter der Tiroler Seele, beleuchtet das oft nicht reibungsfreie Verhältnis zwischen der Berliner Familie Sattmann und der Hoteliersfamilie Wechselberger sowie einer Bauernfamilie vom Rotterhof.


Bei der TV-Erstausstrahlung im Jahre 1990 waren heftige Proteste die Folge.


Heute stehen die Menschen hüben und drüben der Geschichte eher gelassen gegenüber, da ja beide Seiten ihr "Fett" abbekommen.


Die Auswüchse des alpinen Tourismus im 21. Jahrhundert, oftmaliger Raubbau an der Umwelt, die Aufgabe der eigenen Identität, sowie die oft undurchschaubaren Verstrickungen von Politik und Wirtschaft machen Felix Mitterers "Piefke Saga" aktueller denn je.


Aber Tirol bleibt nach wie vor eines der beliebtesten Reiseziele unserer Nachbarn.


Es ist nicht einfach einen vierteiligen Fernsehfilm in ein Theaterstück zu verpacken. Eine Vielzahl an Personen als Darsteller und Helfer sowie jede Menge Material für den Kulissenbau sind notwendig um das Stück auf einer Theaterbühne zu präsentieren.


Wir wünschen viel Vergnügen.

Info

Wer kennt Sie nicht ?!  -  die legendäre  "Piefke Saga“ …





und wir werden diesen Mehr-Teiler als Theaterstück auf die Bühne bringen.


Bereits im Oktober gab es die Erste Vereinssitzung wie wir dieses Stück bewerkstelligen und umsetzen können.

Es benötigt 19 Schauspieler, 13 Bühnenbilder, unzählige Requisiten, sehr viele verschiedene Kostüme, viele Musikeinspielungen und verschiedene Lichtszenen.

Felix Mitterer

Geboren 1948 in Achenkirch/Tirol. Mutter verwitwete Kleinbäuerin, Vater rumänischer Flüchtling, adoptiert von Landarbeiterehepaar, aufgewachsen in Kitzbühel und Kirchberg, 1962-66 Lehrerbildungsanstalt Innsbruck, 1966-77 beim Zollamt Innsbruck, seither freier Autor, von 1995 bis 2010 in Irland lebend, ab 2011 im niederösterreichischen Weinviertel.


42 Theaterstücke, darunter Kein Platz für Idioten (1977), Kein schöner Land (1987), Sibirien (1989), Ein Jedermann (1991), Die Geierwally (1993), Die Weberischen (2006), Passion Erl (2013), Jägerstätter (2013).


29 Drehbücher, darunter die Vierteiler "Die Piefke-Saga" (1989/92), "Verkaufte Heimat" (1989/94) und 11 Folgen der Tatort-Reihe, sowie Egon Schiele (1979), Kein Platz für Idioten (1994), Krambambuli (1998), Andreas-Hofer - Die Freiheit des Adlers (2001).


Auszeichnungen (Auswahl):

1991 österreichischer Würdigungspreis für Literatur, Adolf-Grimme-Preis und "Romy" für die Piefke-Saga, 2004 wurde Die Beichte zum Hörspiel des Jahres gewählt, 2005 Ehrenpreis des Landes Tirol, 2009 "Romy" für das beste Drehbuch für den Tatort Baum der Erlösung.

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